Ich und die Comics. Wie alles begann.

An diesem Beitrag ist die DanielaKayB schult, nur damit ihrs wisst!

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Ich kann mich eigentlich an keine Zeit erinnern wo ich keine Comics gelesen hab, das ist so ähnlich wie mit dem Computer spielen. Mein Vater mochte schon immer den klassischen franco-belgischen Stil, daher gabs einige Tim und Stuppis, Asterix und Lucky Lukes. Zudem wird in dieser Familie Carl Barks und Dr. Erika Fuchs verehrt, immerhin hatte mein Vater mal mit der deutschen #1 des Mickey Mouse Heftes angefangen (und leider nicht aufgehoben…).
Meine Mutter hingegen hat aus einem germansitik Seminar in der Uni, es ging eher so um die Verrohung der Sprache durch Comics, reden wir also nicht drüber, einige DC und einen Marvel Comic und vorallem secundär Literatur.

Daher sind meine vorallem mit Donald Duck, Asterix und damit verbacht:

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In meinen Teenager Jahren, es kamen gerade der erste X-Men Film ins Kino, hab ich mir dann nochmal die Superhelden Hefte gegeben.
Es spricht jetzt nicht für die Qualität der DC Hefte, Chemiekönig anyone?!, das ich mich in das eine Marvel Heft neu verliebt habe. Es ist übrigens eine Williams-Übersetztung, Die Fantastischen Vier #24, Inhalt sind die FF und die X-Men gegen den Mad Thinker, Android und Puppenspieler, und wie bei Williams üblich, 1/3 Daredevil hintendrin. Ja in den 60ern gab es immer vorne eine ganze Geschichte des Hauptheftes und dann 1/3 eines anderen Helden(teams) dazu.

Dann kam echt Glück dazu, weil ich hab versucht die Daredevil Geschichte zu vervollständigen, und hab bei eBay eine Comicsammlung aufgekauft, für unter 30€, ein rießen Packet mit über 40 Heften mit größtenteils Williams-Übersetztungen.

Danach folgten dann so Sachen:
– wie den 18ten Geburtstag lieber Nachzufeiern und den Tag auf der ComicAction in Essen zu verbringen,
– in der Schule eine Facharbeit in englisch über „Politics and propaganda in Marvel superhero comics, WW2 to 9/11“,
– ein Schlafzimmer mit mehr Shortboxen als Büchern im Regal,
– eine Sammlung an Stricksachen die von Superhelden inspiriert sind,
– und bei Ravelry seit Jahren bei den erst bei den Nerd Wars und jetzt bei Nerdopolis im Comic/Manga-Team zu spielen (und ich sollte mir irgendwann abgewöhnen immer Lorna von den X-Men/X-Factor als Tie-In für grüne Sachen zu nehmen …)

Das Comics übrigens in frühester Kindheit echt prägen können sieht man vll daran, dass mein idealer Mann Ben Grimm aka „Everylovin‘ Blue-Eyed Thing“ von den Fantastic Four ist, und ich die Behandlung von Männern danach richte:

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Aktuell schmolle ich allerdings etwas was Superhelden Comics angeht. Marvel hat gerade kein Fantastic Four Heft im Programm, und ich vermiss meine Familie!, und der Hydra/Nazi-Hype da geht mir etwas gegen den Strich um es freundlich auszudrücken.
Klar ich lese immer noch sowas wie Ms Marvel und Hawkeye, aber es ist halt alles nicht meien Familie.

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Autor: Atalante

Knitter, sewer, spinner. Way to many comic books, yarn and Doctor Who DVDs at home to call it healthy but I love it.

3 Kommentare zu „Ich und die Comics. Wie alles begann.“

  1. Ich freue mich, dass du in der Blogparade mitgemacht hast und muss sagen, das Sekundärwerk „Comics. Anatomie eines Massenmediums“ habe ich tatsächlich noch nicht :-O Das muss ich schleunigst ändern. Vielen Dank für den Tipps 🙂

    Liebe Grüße,
    Sandra

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